Kurz zu mir
Ich bin Antonio, 33 Jahre alt und seit über sieben Jahren selbstständig im Bereich Versicherung und Vorsorge.
Als Versicherungsvermittler und Sportler weiß ich, wie wichtig der richtige Schutz ist. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, mein Fachwissen weiterzugeben und Sportler und Kollegen beim Thema Absicherung aufzuklären.
Der Tag, an dem nichts mehr ging
Ein ganz normaler Morgen. Ich wachte auf und konnte mich kaum bewegen. Der Hausarzt legte Infusionen und überwies mich zur Physiotherapie. Die Ursache fand niemand, die Übungen brachten nichts, der Schmerz wurde unerträglich.
Dann: tägliche Arztbesuche, tägliche Infusionen, Tilidin und Ortoton, nur um den Tag zu überstehen. Sitzen ging nicht mehr, Laufen kaum. Die Schmerzen zogen bis in die Beine.
Erst ein MRT brachte Gewissheit: massiver Bandscheibenvorfall bei L4/L5. Kurz darauf die erste endoskopische Operation. Aus der Narkose aufzuwachen und diesen Druck los zu sein, fühlte sich an wie ein Wunder.
Ich wusste sofort, was los ist
Wieder ein Morgen, wieder dieselben Symptome. Derselbe Schmerz, dieselbe komplette Blockade.
Diesmal war ich vorbereitet: Weil ich zusätzlich abgesichert war, hatte ich am nächsten Tag einen MRT-Termin und lag zwei Tage später auf dem OP-Tisch.
Wenn du wochenlang durch so ein Schmerztal gehst, denkst du: Es geht nur mit einer OP. Ich wusste es nicht besser.
Der dritte Bandscheibenvorfall
Alles brach zusammen. Wie geht mein Leben jetzt weiter? Was mache ich falsch? Werde ich jemals wieder Sport machen können?
Ich ging in eine private Wirbelsäulenklinik. Die Antwort war absehbar: dritte Operation.
Diesmal habe ich Nein gesagt
Statt denselben Weg ein drittes Mal zu gehen, suchte ich mir Hilfe bei Menschen, die den Körper wirklich verstehen: einer Physiotherapie-Praxis in Neunkirchen (66538).
Gezielte Übungen statt Standardprogramm. Echte Ursachenforschung statt Symptombehandlung. Und hartes, konsequentes Training.
Ich habe die dritte Operation abgesagt.
Calisthenics-Athlet mit zwei operierten Bandscheiben
Mein Körper funktioniert, weil ich gelernt habe, ihn richtig zu behandeln, und weil ich die richtigen Leute an meiner Seite hatte. Genau diese zwei Dinge fehlen den meisten, wenn es sie erwischt.