Jede Sportart hat ihre Schwachstelle

Such dir deine raus. Du weißt vermutlich schon, welche es ist.

Muscle-Up, Dips, Ringe: Deine Schulter hängt am vollen Körpergewicht, und das oft in einer Position, in der sie kaum Halt hat.

  • Es zwickt beim Drücken über Kopf und wird von Woche zu Woche mehr
  • Bei einer bestimmten Bewegung klemmt es, und du weißt genau bei welcher
  • Die Schulter fühlt sich locker an, als würde sie gleich rausrutschen
  • Der Rumpf gibt nach und der untere Rücken macht die Arbeit mit

Das Fiese daran: Es kommt meistens schleichend. Und wenn du dann pausieren musst, redest du nicht über zwei Wochen.

In deiner Freizeit bist du nicht unfallversichert

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt Arbeitsunfälle und den Weg dorthin. Das Training danach gehört nicht dazu. Auch nicht das Wochenendspiel oder der Lauf am Sonntagmorgen.

Deine Krankenversicherung zahlt die Behandlung. Sie zahlt aber nicht, was danach kommt: wenn du wochenlang ausfällst, wenn Umbauten nötig werden oder wenn etwas dauerhaft bleibt.

Genau diese Lücke betrifft jeden, der regelmäßig Sport macht.

Ausfallzeit

Wochen ohne Training, bei Selbstständigen auch ohne Einnahmen.

Nachbehandlung

Physio über das Rezept hinaus, Reha, Aufbautraining.

Was bleibt

Wenn eine Einschränkung dauerhaft ist, zählt nur, was vorher geregelt war.

Das ist keine Panikmache, sondern der Grund, warum ich diese Seite gebaut habe. Ich hatte das Glück, beim zweiten Mal vorbereitet zu sein. Meine Geschichte

Welche Baustelle kennst du schon?

Erzähl mir, wo es bei dir zwickt. Dann schauen wir, was sich lohnt und was nicht.

Schreib mir kurz